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Corona - Krone der Schöpfung

In meiner Kindheit erfuhr ich, der Mensch sei die Krone der Schöpfung. Aber ich wollte weder Prinzessin noch Königin werden. - Wenn schon, dann was richtig Gutes, wie die kleine Hexe oder Pipi Langstrumpf.

Heute bin ich eine bald 60-jährige Frau, die Anfang 2020 das erste Mal von der "Corona" hörte. Doch wirklich sehen kann man diese Krone nur eingefärbt durch starke Mikroskope. Doch in den schnellen globalen Medien wurden bald angsteinflössende Riesenmodelle gezeigt. - Übrigens auch das Emoji für Virus sieht genauso aus.


In meinem Gehirn habe ich eine Krone anders gespeichert. Das Modell gleicht eher der Schlagwaffe Morgenstern, die ein lautloses Erschlagen möglich machte. - Und so lautlos schlug das Corona Virus zu. Mit Präzision mitten in die Köpfe der Menschen als Angstmacher und den Atem raubend in deren Lungen.

Die Nachrichten überschlugen sich und flitzen über den ganzen Globus. Die virtuelle Welt nimmt uns den letzten Boden unter den Füssen.

Die Informationen überschlugen sich und die Ängste übernahmen die Vorherrschaft. Ein Virus, der bald Covid 19 hiess schwang sich hinauf zur Krone der Schöpfung. Ohne Abkürzungen geht es auch schon lange nicht mehr in unserer Welt. Die Regierungen und Wissenschaftler überschlagen sich geradezu mit Kürzeln. - Warum tun sie das? Früher war es Latein, um das Volk in Unwissenheit zu lassen. - Aber heute gibt es Suchmaschinen! Covid 19 wurde aus dem Englischen gekürzt, aus Co(rona) Vi(rus)D(isease) und die 19 steht für das Jahr 2019. Für mich ist es eher ein Auslaufmodell des 20. Jahrhunderts. - Denn nummerologisch betrachtet haben wir eine 1 und eine 9. Die 1 steht für das Ganze und Einzige - auch für das Göttliche - All-umfassende. Die 9 ist das Geld, das Materielle, aber auch die Vollendung und der Abschluss eines Zyklus. Alles ist Kreislauf - es kommt und geht.


Was sollen oder können wir lernen?

Warum sind wir aufgefordert uns zu maskieren?

Sprechen wir selbst die Wahrheit über uns und haben wir Mitgefühl für die Mitmenschen?

Sind wir jetzt aufgefordert genau hinzusehen - uns in die Augen zu sehen?

Was sehen wir in den Augen des anderen?

Was kann ein jeder von sich aus tun und geben, für eine gute, heilbringende Veränderung?





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